Arbeitsprinzip
Der Gleichstromlichtbogenofen zur Behandlung von Feststoffabfällen wird von einer Gleichstromversorgung gespeist, die zwischen den positiven und negativen Elektroden im Lichtbogenofen eine Lichtbogenentladung bildet und hohe Temperaturen erzeugt. Diese Hochtemperaturwärme kann den Feststoffabfall im Lichtbogenofen erhitzen und schmelzen, wodurch Abfallreduzierung, unschädliche Behandlung und Ressourcennutzung erreicht werden. Während der Verarbeitung kann durch Anpassen von Parametern wie Stromstärke, Elektrodenposition und Zuführgeschwindigkeit eine präzise Steuerung der Schmelzgeschwindigkeit und -temperatur erreicht werden.
Vorteile
- Hochtemperaturverarbeitungsfähigkeit: Die Temperatur im Lichtbogenofen kann über 2000 Grad erreichen, wodurch schädliche Substanzen vollständig zersetzt werden können.
- Hohe Verarbeitungseffizienz: Durch den Einsatz kontinuierlicher Zufuhr- und automatischer Steuerungssysteme kann eine effiziente und kontinuierliche Verarbeitung erreicht und die Verarbeitungseffizienz verbessert werden.
- Gute Umweltleistung: Die geringe Menge an Schlacke, die während des Behandlungsprozesses des Lichtbogenofens entsteht, verursacht keine sekundäre Umweltverschmutzung.
- Starke Rückverfolgbarkeit: Jede Behandlungsstufe des Gleichstromlichtbogenofens zur Feststoffbehandlung kann gesteuert und überwacht werden und sein Behandlungsprozess kann zurückverfolgt werden, was der Abfallwirtschaft förderlich ist.

200-kVA-Gleichstrom-Lichtbogenofen


